Es ist so weit gekommen – dieses Jahr haben sich hier die Verhältnisse völlig umgedreht: Zu früheren Zeiten (auch damals, beim ersten Mal) habe ich nur gebloggt, weil es mir so gefallen hat, Bilder zu machen und zu bearbeiten, diese dann in eine gute Reihenfolge zu bringen, vielleicht ein Rezept und – grrr – angestrengt aber selbstgefällig einen Text dazuzuschreiben, und dann den Dopaminhit einzusammeln, der durch das Klicken des „Publish“-Buttons und 6 Mal hintereinander Betrachten des frisch gebackenen Blogpost und dazugehörende Statistiken im Gehirn ausgelöst wird. Einfach einmalig!

Intuition zu Realität. Die größte Befriedigung erreiche ich schon lange durch die Wandlung von eigenem Gedankengut ins Greifbare (oder zumindest virtuell Sichtbare).

Aber jetzt? Seit ein paar Einträgen scheint es wirklich, als würde mir das Schreiben selbst die größere Befriedigung geben. Genauso intuitiv vorhandes Gedankengut soll lesbar, einleuchtend, vielleicht unterhaltsam? und einigermaßen stringent nachvollziehbar gemacht werden – nur nicht mehr rein um der Ästhetik willen, der Egobefriedigung – wieder was „geschafft“, etwas Glänzendes, schau her, ich hab es doch so gut gemacht? Sag! – Nein, es macht mir ernsthaft mehr Spaß, echten Wert zu schaffen, zu kommunizieren, Gelerntes zusammenzufassen und zu veranschaulichen, als das ganze visuelle Drumherumsblabla zu erledigen.*

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Da bin ich ziemlich geplättet, eh. Wann ist das denn passiert? Seit wann kann ich ernsthaft von mir behaupten: ich will nicht dass mir 1000 Menschen sagen du machst alles am besten von allen – nein! Ich wäre sprachlos und zutiefst dankbar wenn mir 20 Menschen sagen würden, durch deine Arbeit lerne ich langsam wieder, mir selbst zu vertrauen. (Such a Klischee, aber wirklich echt mal so verfickt verdammt wichtig!)

Dieses Jahr ist das passiert. Das ist unglaublich. Mich nerven auch diese Jahresrückblicke schon ein bisschen, die man überall ins Gesicht geschoben bekommt (andererseits sind sie mir irgendwie egal), aber wenn ich es selbst dann tatsächlich mal tue falle ich echt vom Sofa:

Ich war so ein Desaster letztes Jahr. Und vorletztes erst! Gestern vor zwei Jahren habe ich mir mit meinem acht Tage alten Baby im Arm die Seele wundgeschrien. Ich war noch nie so tief wie an diesem Tag.

Und heute könnte ich jeden Moment vor Dankbarkeit völlig manisch anfangen zu lachen.

Immer ein „Aber“

Die letzten Tage vor Weihnachten war da eine unterschwellige Panik. Gefühle kamen hoch, in etwa bzw. konkret: Ich mache hier nicht alles was ich könnte, um meine Zukunft, meine Existenz zu „sichern“, aka: I Need A Real Job!!

Das macht logisch natürlich viel mehr Sinn als die Schiene, die ich momentan fahre (Schweiß, Blut, Kotze, metaphorisch, in diesen Blog stecken) – dann mache ich mir keinen Druck, mit „Kreativität“ Geld verdienen zu müssen. Das lese ich nämlich immer wieder – irgendwie überall – und die Menschen, die das sagen haben überhaupt nicht Unrecht.

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In der Tat ist es das, was mir lange gefehlt hat: Sicherheit. Ich wusste es nur nicht. Crazy, eh? Wie der Typ, der meint, er könnte im Dunkeln alles sehen, obwohl er sich ständig die Birne an harten Gegenständen stößt. Ich dachte, es muss doch möglich sein, mit dem was ich „liebe“ (das war vieles, ich konnte mich aber nie entscheiden) Geld zu verdienen.

Ja. Ist es auch! Aber ich tat es nicht. So kam ich irgendwann zu dem Schluss: Ich kann es einfach nur nicht, ich bin es nicht wert, meine Arbeit ist es nicht wert, damit genug oder gar mehr als genug Geld zum Leben zu verdienen.

Einige Punkte habe ich aber völlig außer Acht gelassen, damals, in meiner jugendlichen Verkampftheit:

  1. Meine Opferhaltung
  2. S.o.
  3. S.o.

Das war wirklich alles.

Ich habe nichts wirklich Signifikantes getan, um gesehen zu werden. Um meine Arbeit etwas wert sein zu lassen. Ich habe vor allem nicht an mir und meinem subjektiven Selbstwert gearbeitet, was viel wichtiger gewesen wäre als alles andere.

Statt mich mit meinem Warum!! 😮 zu beschäftigen, habe ich mich viel lieber in meinem Warum nicht ich? :((( gesuhlt.

Ich hatte unzählige Ausreden, nicht einfach loszulegen – like, echt – und dann einfach weiterzumachen. Ich hatte noch mehr Gründe weshalb Andere, die das hatten was ich meinte zu wollen, nur Glück hatten und ich das Gleiche eigentlich viel besser könnte aber keiner würde das anerkennen und deshalb war ich ne arme Sau.

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Wir stellen fest: Damals habe ich mir echte Gründe gegeben, mich wertlos zu fühlen, weil ich nicht aktiv Dinge von Wert geschaffen habe.

Aber jetzt? Damn yo, ich war dieses Jahr so wertvoll. Unzählige Kuchen gebacken, Bücher gelesen, mindestens sieben Tagebücher gefüllt, Blog gestartet, keine Ahnung wie viele Rezepte teilweise mehrmals getestet und fotografiert, Selbstliebe praktiziert, Brot backen gelernt, mich selbst immer und immer wieder hinterfragt und mich nebenher den ganzen Tag, jeden Tag anscheinend ziemlich gut um mein mittlerweile zweijähriges (:O) Söhnchen gekümmert, denn er macht mich täglich so dankbar, seine Mama sein zu dürfen, dass es mich ganz halskloßig und sprachlos macht.

Wie ordne ich also diese Panik, das Aufbäumen dieser alten Gedankenmuster ein, die mich seit Tagen und etwas hinterlistiger seit Wochen begleitet?

Difficulty in the Beginning

Die Unsicherheit des Anfangs.

Einer der wichtigsten Aspekte in meinem Human Design-Profil** wird wie folgt beschrieben:

The fundamental challenge of initiation is to transcend confusion and establish order.

Soll heißen: Ich hab son Ding mit Anfängen. Entweder sind sie vollaufregend! ichkriegniegenug! – oder ich hasse sie. Einfach Hass. Pur. Klar. Umfassend. Alleskacke. Früherwarallesbesser.

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Aber in beiden Fällen bin ich zutiefst verwirrt und komme eigentlich kaum voran weil ich schon 20 Schritte weiter denke und dort einfach keine Ordnung sehe weil alles was ich da sehe mich überfordert also fange ich lieber was anderes von vorn an oder höre auf und werde depressiv weil ich nichts zuende bringen kann und keine Fähigkeiten habe.

Es nicht einfach ein schlechter Charakterzug, der mich in meinem Leben schon x Projekte beginnen hat lassen um kaum eines zum Ende zu bringen. Das als Faulheit oder mangelndes Durchhaltevermögen zu bezeichnen ist das eigentlich Denkfaule, und wenn man sich irgendwann selbst so betrachtet kommt man nur schwer aus der Selbstsabotage-Spirale wieder heraus.

Wenn ein Mensch – like me! – sich nicht für eine Richtung entscheiden kann, um diese auf Biegen und Brechen durchzuziehen, dann heißt es schlicht dass er – ich – von jeder gestarteten Unternehmung etwas ganz Bestimmtes zu lernen hat. Wenn die Lektion verinnerlicht wurde ist das Ziel erreicht und die nächste Übung ist dran.

Alle meine gescheiterten, wie auch erfolgreich durchgeführten Versuche haben mich an diesen Punkt gebracht. Ich hätte kein schlechtes Gewissen haben müssen – es hätte mir das Finden dieses Anfangs hier vielleicht leichter gemacht – aber auch das war irgendwie notwendig – jetzt kann ich darüber schreiben, wie überflüssig und schädlich es ist. (YAY!!!)

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Und – fuck yes, der Blog hier hat mir viel confusion bereitet. Mein Normalzustand, mein ganzes Leben bisher war vollständig, unbestreitbar: confusion.

Als kleines Beispiel: Erst seit einigen Monaten halte ich das erste Mal in meinem Leben einigermaßen durchgehend Ordnung in meinem Wohnraum. Davor? Alle paar Monate oder einmal im Jahr ein „deep clean“, das aber so deep gehen musste dass es mir irgendwann zu anstrengend wurde, resultierend im festen Vornehmen, ab jetzt immer Ordnung zu halten.

Ist klar. Und ich hab mich gefragt wieso bloß alle meine Freunde es nicht gebacken kriegten, ihren Lebensraum ordentlich zu halten. Look in the effing mirror yo!

Wie mit allem anderen hat es jetzt funktioniert, als ich jegliche Erwartungen an mich, die Enttäuschung, das schlechte Gewissen, losgelassen habe und mir zugestanden habe, dass es mir einfach besser geht wenn ich mir jeden Tag die Mühe mache. Zwei Minuten etwa, und fertig – alles einigermaßen ordentlich. Nicht perfekt, kleine Baustellen gibt es. That’s ok. Vorerst reicht es. Ich kann atmen. Und wenn ich wirklich zu kaputt bin lasse ich es bleiben. Dann gebe ich aber zu dass ich unter anderem kaputt bin weil ich mir nicht die zwei Minuten gönne, meinen Wohnraum sauberzuhalten, weil ich meine Energie zu breit verteilt habe und meine Prioritäten aus dem Auge verloren habe, sodass ich selbst dieses kleine Etwas nicht mehr für mich tun kann.

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Gefühl zu Gedanken zu Gefühl zu Unterbewusstsein
zu Gefühl zu Gedanken zu Realität

Die Gedanken, die ich momentan schwer loslassen kann sind eher Gefühle als Gedanken. Ein einziges Selbstwertlosigkeitsgefühl, in Worten etwa so auszudrücken:

Wird meine Arbeit irgendjemandem etwas wert sein? Werde ich einen Durchbruch haben? Müsste ich nicht eigentlich viel mehr tun? Werde ich irgendwann in meinem Leben noch wirklich eigenständig Geld verdienen können? 

Diese lähmende Angst, alles was ich kann ist in Wirklichkeit nichts wert, ich bilde mir nur ein, etwas zu können, in Wahrheit produziere ich aber nur Mittelmäßigkeit – die gilt es jetzt erstmal zu beseitigen. Wobei – gänzliches Beseitigen ist zu hochgegriffen, es geht vielmehr um ein sanftes Beiseiteschieben, ein Ersetzen der Angst durch Vertrauen, so tief und sicher wie echtes, handfestes, messbares Wissen.

Einen Job zu suchen, nur um Geld zu „verdienen“ – im wahrsten Sinne – wäre reinste Symptombehandlung. Was ich wirklich möchte ist genau hier. Ich möchte diesen Blog schreiben.

Ich möchte hier zeigen dass selbst ich, das größte Opfer wo mal war, aus dieser Haltung herausgekommen bin. Dass es reicht, eine tägliche Bewusstwerden dieses reflexartigen Denkens zu praktizieren, auf sich selbst aufzupassen und zu vertrauen.

Ich möchte außerdem hässlich-schöne Bilder von schön-hässlichem Essen machen.

Das alles ist – jetzt zumindest – meine höchste Bestimmung, da ist mein Bauch sich sicher, und der hat das eigentliche Sagen. Mein Verstand argumentiert immer noch hin und her (ist immerhin sein Job!): Das einzig Vernünftige wäre es jetzt, endlich einen Job zu haben. Eine Tagesmutter brauchst du auch. Auf Geld durch Bloggen könntest du noch Jahre warten. 

Der Bauch lächelt nett, dreht sich um und geht weinen. Recht eindeutiges Nein, finde ich.

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Der unsubtile von allen Seiten entgegengebrachte Druck, mit dem bald beginnenden neuen Jahr alles 1000x besser zu machen tut natürlich auch noch sein Ding dazu. Das sich dem Ende neigende Jahr bringt etwas Traurigkeit mit sich, etwas von dem Gefühl – der Angst – nicht genug gemacht zu haben.

Aber ich habe genug getan. Und ich bin genug.

Mir das literally vor Augen zu führen ist schwierig, weil es auf der Oberfläche noch nicht angekommen ist. Man sieht es noch nicht. Es ist nicht messbar. Ich bin immer noch alleinerziehende Hartz-IV-Mama, die dazu noch bei ihrem Vater unterm Dach wohnt. Das hier so „öffentlich“ zuzugeben (not really, ich hab ungefähr 5 regelmäßige Leser JA ICH SEHE EUCH) macht mir schon das ganze Jahr Angst und Bange, weshalb ich es bisher nicht tat. Dieser Zustand, der wörtlich unverdienende, ist für mich mit großer Scham und beinahe grenzenloser Wertlosigkeit behaftet.

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Was wir denken ist wie wir denken

Vor einiger Zeit ist mir in so einem blitzartigen HEUREKA!!!-Moment ein Zusammenhang bewusst geworden zwischen dem Zustand der Arbeitslosigkeit und der damit so häufig verbundenen Unfähigkeit, aus ihm herauszukommen. Er ist rein semantisch: Bin ich arbeitslos, verdiene ich kein eigenes Geld. Sagt man das oft genug – und das passiert echt rasant wenn man einmal in der Situation ist, nicht zu wissen wann man eigenes Einkommen haben wird – dann brennt sich das ein.

Man wird zu diesem Satz: Ich verdiene kein Geld.

Ich bin es nicht wert, Geld zu haben.

Dude, das muss man erst einmal aufheben. Und ein Job, der vielleicht die Miete und Rechnungen, hoffentlich etwas mehr als den Hartz IV-Satz bezahlt, wird das Ding nicht aus der Welt schaffen.

Die Haltung muss raus. Bei mir zumindest.

Jede Vorstellung eines Jobs, der nicht das ist was ich wirklich will – das hier, genau hier – macht mich hoffnungslos traurig. Und wenn ich mit dieser Haltung, diesem Mindset (oder set Mind, einem starren Verstand! Whaaaat!!), auf die Suche gehe – naja, was werde ich dann finden?

Nur Jobs, für die ich nicht „qualifiziert“ bin, die mich traurig machen und mir bestätigen, ich verdiene kein eigenes Geld. 

Würde ich weiter mein Bauchgefühl dazu übergehen und einfach irgendeinen Job antreten – weil ich ja „muss“ – würde ich diese Haltung mit auf die Arbeit mitnehmen und den Job bald wieder los sein, weil er Zeitungspapier auf die Wunde legt, statt sie ordentlich zu vernähen und vollständig ausheilen zu lassen.

Das Unterbewusstsein – das mit der Haltung und den Glaubenssätzen – behält immer Recht.

Wenn ich also wirklich einen Job finden will, dann muss ich erstmal mit meinem Unterbewussten arbeiten, damit wir beide auf einer Wellenlänge sind.

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Scheuklappen auf. Weitermachen.

… sagte ich mir immer wieder ganz zu Beginn diese Vorhabens, als ich gerade im ALLESNEU-Hype-Modus um diesen Blog war. Ein guter Gedanke, wenn man ihn umsetzt. Aber die Gier auf „Wissen“, das mir den Weg verkürzen und begradigen sollte war zu groß. Ich hab mich ständig ablenken lassen. Bis das Leben mir das Telefon wegnahm und mich zwang, mich selbst zu konfrontieren.

Jetzt? Mache ich vorerst weiter wie in den letzten Wochen. Ich arbeite täglich daran, mich nicht aus der Fassung bringen zu lassen, nicht von der Außenwelt und noch weniger von meinen Ängsten. Ich mache hier – an diesem wundervollen, merkwürdigen, tollen, verwirrten Ding weiter. Ich übe mich, in allem entspannt zu bleiben, nichts zu forcieren und alles sich zu seiner Zeit entfalten zu lassen.

Ich freue mich auf alles, was das neue Jahr bringt. Ich freue mich auf meine eigene Weiterentwicklung. Ich freue mich, in meinem Unterbewusstsein zu graben und alte, unterdrückte Gefühle loszulassen. Ich freue mich, mir jeden Tag neu zu sagen:

Du bist alles wert, was du willst. Du kannst alles haben, was du willst. Vorausgesetzt, du willst es wirklich – und keinem außer dir selbst etwas damit beweisen.

Ja – nächstes Jahr beweise ich mir selbst in greifbarer Form dass ich jetzt schon wohlhabend bin. Dieses Jahr ging es um emotionalen, mentalen und geistigen Wachstum. Und klar – der wird niemals aufhören, es sei denn ich höre ganz auf zu lernen. Aber nächstes Jahr möchte ich es spüren. Das Wachstum soll messbar werden. Materiell, physisch, you get the picture.

Richard Rudd sagt es schön in seinem Video Spirituality und Money – „You spiritual beings, what you are really here for is to learn about the material world – you’re here to learn how to make money!“

Yeah dude. I get it now. Rock ’n Roll.

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*Daher heute ein Post mit Bildern eines völligen Rezept-Fails, ohne das Rezept, selbstverständlich. Weil, wie ich letztens bei Instagram schrieb, hier mindestens genauso viele Versuche etwas Neuem für die Tonne sind***, wie jene, die ziemlich gut werden. Außerdem – wie besser das alte Jahr beenden als mit Demut und Gold?

**Wer das nicht kennt, aber was für (richtige) Astrologie und son Persönlichkeitsscheiß interessiert sollte sich dringend zuerst auf der Seite 64keys umschauen, dort gibt’s 2 Monate lang eine beinahe vollständige Interpretation des recht umfangreichen Systems gratis. Wenn man das einigermaßen verstanden hat und nach den 2 Monaten noch eine Referenz braucht, ist mybodygraph.com die beste Seite für ein interaktives Profil.

***Hinweis-ception: Ok, der war nicht für die Tonne, einfach nur nicht umwerfend. Zu viel „Gold“ aka Kurkuma, Miso hat man nicht geschmeckt :(, und ich hab es wie so häufig nicht gebacken (ha ha) gekriegt, ihn nicht zu lange zu backen. Und irgendwie ist durch zwei Schichten Alufolie Wasser aus dem Wasserbad in die Springform vorgedrungen. Der Boden war aus Spekulatius, das war mir insgesamt doch zu viel Gewürz (eigentlich unvorstellbar, dass mir irgendwas zu gewürzig ist, aber there you go.). Und es war auch insgesamt zu viel davon. Also Boden. Und ich will es generell beim nächsten Mal ganz anders machen, ist eigentlich klar oder?

 

 

 

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