(Etwa) Ein Jahr Fairy Food und ein paar Notizen an Damals-Ich

Vor exakt einem Jahr habe ich diesen Text geschrieben. Ich möchte mir selbst den Druck nehmen. Ich hatte sehr genaue Vorstellungen, wie dieses Bloggen jetzt getan werden müsste. Ein Blogeintrag pro Woche, jeden Tag eine Instagram-Story mit einem Impro-Rezept, jeden Tag oder besser zweimal am Tag einen Instagram-Post mit Teasern, Throwbacks und Gedanken des Tages.…

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Himbeer-Rosen Tres Leches Cake und wie es sich wirklich anfühlt, ein depressiver Teenie zu sein

[Disclaimer: Ich bin zu diesem Zeitpunkt weder depressiv noch ein Teenie. Die Zeit ist lange vorbei. Nur um das klarzustellen. Fahren wir nun fort.] Ich habe mir einen Plan gemacht. Ich hab mich bisher echt gut dran gehalten. Ich habe nur etwa die Hälfte geändert! Ich bin erstaunt, dass es nicht noch mehr geworden ist.…

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Monkey Bread mit Kakao+Tahiniglasur, nicht-Vorsätze, Opposite Day

Völlig wider Erwarten habe ich in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres (für mich) erstaunliche, nicht geplante Vorsätze umgesetzt. Ob sie sich auch längerfristig durchsetzen werden wir sehen, aber bisher fühlt es sich alles sehr stimmig und ein bisschen surreal an. Aber so unverkrampft, ganz verrückt und untypisch für mich. So, wie man Veränderungen…

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Kein goldener Cheesecake und ein ehrfürchtiger Jahres-vor-und-zu-Rückblick

Es ist so weit gekommen – dieses Jahr haben sich hier die Verhältnisse völlig umgedreht: Zu früheren Zeiten (auch damals, beim ersten Mal) habe ich nur gebloggt, weil es mir so gefallen hat, Bilder zu machen und zu bearbeiten, diese dann in eine gute Reihenfolge zu bringen, vielleicht ein Rezept und – grrr – angestrengt…

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Eine Schokoladenwolke, Verstand-Sitting und das zuverlässige Bauchgefühl

Letzte Woche habe ich darüber nachgedacht, was und warum ich hier veröffentliche. Welches Ziel habe ich wirklich, welche Menschen möchte ich ansprechen, nach welchen Kriterien landen bestimmte Rezepte hier und andere nicht? Feststellung: Ich lasse mich in allen Fragen zu sehr von meinem Verstand leiten. Ist wohl mein Markenzeichen. Andererseits – wem geht’s nicht so?…

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